Sony Ericsson Xperia X10: Unboxing

Das erste Android-Smartphone XPERIA X10 von Sony Ericsson wird voraussichtlich Mitte April in der Schweiz auf den Markt kommen. Auf dem Sony Ericsson Produkteblog ist nun ein Unboxing-Video veröffentlicht worden. Wie man im Unboxing-Video ganz gut feststellen kann, wird das Sony Ericsson Xperia X10 in den Farben Schwarz und Weiss erhältlich sein. Einen ersten Blick kann man so auch auf den Lieferumfang werfen, dieser wird sich aber von Land zu Land unterscheiden.

Das Video wurde übrigens gemäss den Erstellern des Videos mit dem Sony Ericsson Vivaz gedreht.

Nokia Booklet 3G: Zum Nulltarif bei digitec.ch

Das erste heiss ersehnte Netbook von Nokia wird bereits in dieser Woche bei digitec.ch ins Sortiment aufgenommen. Im August 2009 wurde das Nokia Booklet 3G offiziell vorgestellt. Trotz der langen Auslieferungsverzögerungen kann das Nokia Booklet 3G mit den aktuellsten Netbooks mithalten. Angekündigt war ein Verkaufspreis von CHF 1198.00. Dieser wurde von Nokia nun etwas nach unten korrigiert, so dass digitec.ch das Booklet 3G ohne Abo für CHF 999.00 verkaufen kann. Wenn bei der Bestellung ein neuer Sunrise Take Away max XL Vertrag über 24 Monate abgeschlossen wird, gibt es das Nokia Booklet 3G sogar zum Nulltarif!

Ein UMTS-Modul darf bei einem Netbook von Nokia natürlich nicht fehlen, aber auch sonst macht das Netbook einen ganz guten Eindruck. Das Nokia Booklet 3G verfügt über A-GPS, WLAN (b/g/n), 10,1 Zoll Glossy-Display (HD-Ready), 1GB Arbeitsspeicher, 120GB Festplatte, HDMI-Anschluss, Bluetooth 2.1 und Windows 7 Home Starter. Als Prozessor kommt der Intel Atom Z530 mit 1,6GHz zum Einsatz. Die Prozessorwahl lässt leider etwas zu Wünschen übrig, da gibt es definitiv bessere Prozessoren für Netbooks auf dem Markt (Sprichwort ION..). Das Booklet 3G wird mit einer beachtlichen Software-Ausstattung ausgeliefert. So hat Nokia diverse eigene Programme für Windows flott gemacht, darunter ist OVI Maps und Suite, Social Hub und Nokia Music vorzufinden.

Das Gehäuse wirkt sehr edel, es wird aus hochwertigem Aluminium gefertigt. Drei Deckelfarben stehen dem interessierten Kunden zur Verfügung; Azurblau, schwarz und weiss. Die Akkulaufzeit beträgt rund 12 Stunden.

Dieser Artikel ist ebenfalls auf EeeBlog.ch erschienen.

Gerüchteküche: Palm Elan ohne Tastatur

Im Internet wird wild über ein neues webOS Smartphone von Palm spekuliert. Die Kollegen von PreCentral.net haben unter Berufung eines AT&T Mitarbeiters erste Informationen erhalten. Das Smartphone soll den Namen Elan tragen und ohne Tastatur auf den Markt kommen. Alle Eingaben werden direkt auf dem Touchscreen ausgeführt. Es wäre somit das erste webOS-Smartphone ohne mechanische Tastatur.

Das Palm Elan soll zuerst in Europa auf den Markt kommen und erst später in den USA folgen.

Microsoft Windows Phone 7 Series: Preview

Microsoft hat mit Windows Phone 7 Series ein von Grund auf neu entwickeltes mobile Betriebssystem entwickelt. Es gibt viele positive Aspekte am neuen mobile OS, aber auch vieles dass gegen einen Erfolg spricht. Vor allem die Inkompatibilität zu früheren Windows Mobile Versionen stösst vielen “Sauer” auf. Aber genau das kann als positiv gewertet werden, Microsoft will mit Windows Phone 7 Series komplett neu anfangen – was auch notwendig war.

Schade hingegen, dass tolle Smartphones wie das HD2 von HTC, kein Update auf Windows Phone 7 erhalten werden. Offenbar werden vom HTC HD2 nicht alle Kriterien für Windows Phone 7 erfüllt. Und diese Kriterien von Microsoft schränken viele Hersteller stark ein, nicht nur die Hardware und die Form der Smartphones sollen vorgegeben werden, auch am OS selbst darf nichts mehr verändert werden. Herstellereigene Benutzeroberflächen sind bei Windows Phone 7 nicht mehr erlaubt.

In einem rund 15-minütigen Video wird Windows Phone 7 ausführlich vorgestellt, dabei macht das OS einen ausgereiften Eindruck. Schaut selbst..

Was sind Deine Eindrücke vom neuen Windows Phone 7 Series?

Apple iPad: Erster Werbespot gezeigt

Der erste Werbespot für den iPad hat Apple in der Nacht der Oscar-Verleihung in den USA gezeigt. In den USA kann bereits in vier Tagen das iPad vorbestellt werden. In der Schweiz soll der iPad frühstens im April vorbestellt bzw. bestellt werden.

Google äussert sich zum Patentstreit zwischen Apple und HTC

Nun schaltet sich auch Google in den Patentstreit zwischen Apple und HTC ein. Google unterstützt dabei seinen wichtigsten Android-Smartphone Lieferanten HTC. Über einen Sprecher teilte Google mit, dass “wir keine Partei in diesem Rechtsstreit sind. Nichtsdetotrotz stehen wir hinter unserem Android-Betriebssystem und hinter den Partnern, die uns dabei helfen, es zu entwickeln.”

HTC hat bereits gestern auf die Anschuldigungen von Apple reagiert und mitgeteilt, dass alle Technologien von HTC selbst entwickelt wurden. Natürlich ist es im Interesse von Google, dass der Streit für HTC gut ausgehen wird. HTC ist der wichtigste Lieferant von Android-Smartphones, sie stellten nicht nur das erste Android-Smartphone her, sondern haben auch das Google Nexus One entwickelt.

via AreaMobile.de

Erstes Bild eines Blackberry Slider?

Die Kollegen von BBLeaks.com haben ein erstes Bild eines Blackberry mit Slider-Mechanismus veröffentlicht. Es kann davon ausgegangen werden, dass es sich bei diesem Bild um kein Fake handelt. Weitere Informationen zum Slider Blackberry erwarten wir in den nächsten Tagen.

Apple verklagt HTC

Wir alle haben den Patentkrieg zwischen Nokia und Apple in bester Erinnerung. Nun geht Apple einen Schritt weiter und verklagt den nächsten Hersteller. Dieses Mal hat sich Apple, HTC ausgesucht. Gemäss Apple verstösst HTC gegen 20 Patente von Apple. Betroffen ist die Benutzeroberfläche, die Software-Architektur und die Hardware des iPhones. Eingereicht wurde die Klage bei der Handelsaufsicht der USA.

Kurz nach der bekanntgabe von Apple, reagierte HTC auf die Anschuldigungen. HTC erklärt in einer ausführlichen Stellungnahme, dass alle Technologien selbst entwickelt wurden. Darunter gehört die Benutzeroberfläche “HTC Sense”, die es seit Mitte 2009 gibt und Multitouch unterstützt.

HTC mit 4 neuen Smartphones

Auf dem Mobile World Congress in Barcelona hat HTC 4 neue Smartphones vorgestellt. Darunter sind zwei neue Android-Smartphones, 1 Windows Mobile 6.5 Smartphone und eines mit Brew-Betriebssystem. Das Brew-Betriebssystem wurde von Qualcomm entwickelt.

Das HTC Desire lässt jedes Gadget-Herz höher schlagen. Es wird mit dem neuen Android 2.1 Betriebssystem ausgeliefert, selbes ist beim Nexus One von Google zu finden. Beim 3,7 Zoll grossen kapazitiven Display (800×480 Pixeln) setzt HTC zum ersten Mal auf die stromsparendere AMOLED-Technologie. Der Snapdragon Prozessor taktet mit 1GHz, der Arbeitsspeicher reicht mit 576MB vollkommen aus. Dagegen schaut der interne Speicherplatz etwas blass aus, nur 512MB verbaut HTC im Spitzenmodell – schade. Immerhin kann dieser mit microSD-Karten um weitere 32GB erweitert werden. GPS, WLAN, HSPA, Bluetooth 2.1, digitaler Kompass, diverse Sensoren (Lagesensor, usw..) 3,5mm Audioausgang und eine 5 Megapixel-Kamera mit LED-Fotolicht runden das HTC Desire ab. Beim HTC Desire kommt die hauseigene Benutzeroberfläche “Sense” zum Einsatz, welche auch Flash im Browser unterstützt. Der Akku hat eine Leistung von 1.400mAh und sollte bei normalem Gebrauch somit einige Tage ohne Steckdose aushalten. Das Desire ist 119×60x11,5mm gross und bringt 135 Gramm auf die Waage.
Das HTC Desire wird ab April in der Schweiz erhältlich sein, ein Preis nannte HTC für das Spitzenmodell noch nicht.

Das HTC Legend ist der Nachfolger des HTC Hero. Es wird ebenfalls mit Android 2.1 als Betriebssystem ausgeliefert. Neue Wege geht HTC bei der Herstellung des Gehäuses. Es wird aus einem Block herausgefrässt. Es sieht nicht nur elegant aus, sondern fühlt sich auch sehr robust an. Einen Sturz von der Tischkante scheint das HTC ohne Probleme wegzustecken (ohne Gewähr). Die Spezifikationen sind im Gegensatz zum HTC Desire, nicht sehr Spektakulär. Es verfügt über ein 3,2 Zoll AMOLED Touchscreen mit einer Auflösung von 480×320 Pixeln. Der Prozessor von Qualcomm taktet mit 600MHz und der Arbeitsspeicher beläuft sich auf 348MB. Fotos werden mit 5 Megapixel gemacht, ein LED-Fotolicht ist vorhanden. Der interne Speicherplatz ist mit 384MB leider auch beim Legend recht klein ausgefallen, kann aber auch mit microSD Karten um weitere 32GB erweitert werden. Des Weiteren verfügt das Legend über eine optische Maus, HSPA, GPS, Bluetooth 2.1, einen digitalen Kompass und einen 3,5mm Audioausgang. Das HTC Legend misst 112×56,3×11,5mm und wiegt 126 Gramm.
Das HTC Legend soll ebenfalls im April in der Schweiz erhältlich sein. Der Preis beläuft sich auf CHF 549.00.

Das HTC HD Mini ist eine abgespeckte Version des HTC HD2. Es wird mit einem 3,2 Zoll kapazitiven Touchscreen, 600MHz, Prozessor, HSPA, 5 Megapixel-Kamera und Windows Mobile 6.5 ausgeliefert. Die Benutzeroberfläche HTC Sense, wird ebenfalls im HD Mini zum Einsatz kommen. Somit bleiben uns die hässlichen Menüs fast gänzlich erspart.

Mit dem Smart stellte HTC das erste Smartphone mit dem Betriebssystem Brew vor. Es verfügt über ein 2,8 Zoll Touchscreen-Display, 300MHz Prozessor, HSPA und einer 3 Megapixel-Kamera. Das Betriebssystem Brew von Qualcomm soll vor allem bei günstigen Smartphones zum Einsatz kommen.

Windows Phone 7 Series: An diese Vorgaben müssen sich die Hersteller halten!

Auf dem Mobile World Congress hat Microsoft bekanntlich das neue Windows Mobile der Öffentlichkeit gezeigt. Neu ist nicht nur der Name, es wird von Microsoft jetzt Windows Phone 7 Series genannt, auch die Vorgaben die Microsoft an die Entwickler stellt, sind strikt. So dürfen offenbar nur drei Gehäuseformen für das kommende mobile Windows verwendet werden.

  • Gehäusetyp 1: Ist mit einem grossen Touchscreen ausgestattet und muss mindestens einen 1GHz Prozessor sowie einen Grafikprozessor verfügen. Dieser Gehäusetyp wird wahrscheinlich gegen das iPhone ins Rennen geschickt.
  • Gehäusetyp 2: Touchscreen und ausziehbare QWERTZ bzw. QWERTY-Tastatur. Zudem die gleichen Spezifikationen wie bei Gehäusetyp 1.
  • Gehäusetyp 3: Dabei soll es sich um ein Candybar-Smartphone handeln.

Diese drei verschiedene Gehäusetypen sollten die meisten Kundenbedürfnisse abdecken. Dennoch ist es neu, dass Microsoft solche Vorgaben an die Hersteller richtet. Bei früheren Windows Mobile Versionen durften die Hersteller so ziemlich alles machen, was sie wollten. Individuelle Benutzeroberflächen sind gemäss ersten Berichten ja auch nicht mehr erlaubt, somit wird HTC Sense oder TouchFlo 3D bei Windows-Smartphones nicht weiter anzutreffen sein. Wer weiss, vielleicht werden wir ja die individuellen Benutzeroberflächen gar nicht vermissen, da Windows Phone 7 Series derart überzeugen wird.. Die ersten Eindrücke fallen jedenfalls alle positiv aus.