App Store: Apple verbannt über 5000 Bikini-Apps
23.02.2010 Mobile
So kann es gehen.. Apple hat kurzerhand über 5000 sogenannter Bikini-Apps aus dem App Store verbannt. Offenbar haben sich viele Nutzer über den sexuellen Inhalt dieser Applikationen bei Apple beklagt. Nur blöde, wenn dabei auch eine harmlose Anwendung eines Nahrungsergänzugsmittel-Herstellers aus dem App Store geschmissen werden. Dort ist auf einem Foto ein Modell in Sportbekleidung zu sehen.
Warum Apple aber die Anwendung des Männermagazins FHM oder des Sports Illustrated Magazins nicht aus dem App Store verbannt hat, bleibt wahrscheinlich für immer ein Geheimnis. Zwar hat der Marketing-Chef bei Apple, Phil Schiller, eine Erklärung auf Lager, die sich aber alles andere als logisch anhört.

24.02.2010 um 1:02 pm
Ich finde, dass die Firmenpolitik in dieser Hinsicht völlig irrational ist. Ein iPhone ist meiner Meinung nach ein Erwachsenengerät und dementsprechend sollte man als Kunde auch behandelt werden. Nackte Haut begegnet Kindern zudem täglich im Fernsehen oder im Internet, so dass die Sperrung dieser Apps ihnen sicherlich nicht die Unschuld zurückbringt.