Die Maus für Mini-Golf Fans!

Auf diesem Foto seht ihr eine funktionstüchtige Computer-Maus, ja ihr habt richtig gelesen, das ist eine Computer-Maus. Im Lieferumfang enthalten ist ein passendes Rasen-Mauspad, eine Fahne, 3 Golfbälle sowie einen Mini-Putter.

So wird das Arbeiten viel angenehmer, zwischendurch eine kleine Partie Super-Mini-Golf spielen und der Tag geht viel schneller vorüber. Die USB Golf Mouse kann bei Brando für 15$ bestellt werden.

Es wird ruhiger auf DonRivas.ch

Ab Morgen bin ich für 4 Tage in den Ferien in Barcelona. Nach den (kurzen) Ferien geht es dann direkt in die Grünen Ferien – ja, die Schweizer Armee ruft. Das heisst konkret, ab dem 27. Oktober 2008 bin ich bis am 4. April 2008 in Payerne in der Rekrutenschule. Ehrlich gesagt hab ich nicht wirklich Lust darauf, aber ich kann es leider nicht ändern.

In den nächsten Tagen wird es deshalb etwas ruhiger auf DonRivas.ch. Ich werde versuchen am Weekend dennoch ab und zu einen Artikel zu verfassen, falls ich dann auch Lust darauf habe ;) . Wenn jemand gerne als Gastautor tätig sein möchte, kann sich gerne übers Kontaktformular bei mir melden. :)

Samsung U900 Soul Limited Edition

Das Samsung U900 Soul hat sich weltweit gut verkauft, nun hat sich Samsung offensichtlich entschieden eine “Special Edition” bzw. „Limited Edition“ des Handys auf den Markt zu bringen. Das Handy wird es in ausgewählten Ländern in den Farben schwarz/gold geben.

Das Design ist Geschmackssache, mir sagt es nicht wirklich zu. Es wird aber bestimmt Käufer geben, schon nur wegen dem Namen „Limited Edition“.

via engadget

Günstiger SanDisk slotMusic-Player

Vor gut einem Monat hat SanDisk in Zusammenarbeit mit der Musikindustrie ein neues Vertriebsystem angekündigt. Anstatt die Musik auf CDs zu verkaufen, kommen MicroSD-Speicherkarten zum Einsatz. Die MicroSD-Karten werden zudem mit Extras wie Texte, Covers, usw.. ausgestattet.

Die Idee ist nicht schlecht, aber was machen wenn einer kein Handy oder MP3-Player mit microSD-Kartenslot besitzt? Dann wäre eine MicroSD-Speicherkarte nutzlos. Genau aus diesem Grund hat SanDisk den „Sansa slotMusic Player“ vorgestellt. Er kann slotMusic-Alben aber auch Musik von herkömmlichen microSD-Karten abspielen. Der Sansa slotMusic Player kommt ohne Display aus und hat mit einer AAA-Batterie eine Laufzeit von 15 Stunden. Die Standard-Version kostet ungefähr CHF 23.00, eine gebrandete Version (=Album eines Künstlers + spez. Design des slotMusic Players) knapp CHF 40.00.

SlotMUsic wird Anfang nächstes Jahr in der Schweiz gestartet.

The Second Web: Internet Reloaded

The Second Web ist ein Projekt eines 16-jährigen Studenten und stelle wie der Name der Domain schon sagt, ein neues Internet dar. Besucht man die Webseite The Second Web, landet man in einem virtuellen Internet-Browser. Der Clou an der Sache, der Internet-Browser im Internet-Browser findet keine normalen Webseiten, sondern nur Webseiten die bei ihm für 5$ registriert werden.

Wer jetzt denkt, damit kann der Student kein Geld verdienen, irrt gewaltig. Rund 4000 Domains hat der Kerl für 5$ verkauft, das ergibt einen Umsatz von beachtlichen 20.000$! Die Idee ist zwar nicht schlecht und es gibt bestimmt auch Leute die sich eine solche Domain registrieren, ich persönlich sehe den Sinn dahinter nicht.

Mal wieder ein Hype um ein Projekt, welches meiner Meinung nach keine Überlebenschancen hat.

LG Prada 2 offiziell vorgestellt

Vor einigen Wochen habe ich hier bereits über das LG Prada 2 berichtet. LG hat nun den Nachfolger des KE850 (LG Prada) offiziell vorgestellt. Das Prada 2 soll noch in diesem Jahr zum Preis von rund 600 Euro (ca. CHF 930.00) auf den Markt kommen.

Das Design hat sich nicht gross gegenüber dem KE850 verändert, allerdings bietet das Prada 2 eine Volltastatur, die seitlich ausgezogen werden kann. Die Tastatur eignet sich gut, für längere Texte beispielsweise E-Mails. Technisch gesehen, hat das Prada 2 mehr zu bieten als sein Vorgänger. Neu unterstützt das Handy HSDPA mit max. 7,2 Megabit pro Sekunde, das KE850 unterstützte nur EDGE. Dank der 5 Megapixel-Kamera mit Schneider-Kreuznach Objektiv, können gute Fotos gemacht werden. Gleichgeblieben ist das Touchscreen mit einer Auflösung von 200 x 400 Pixeln. WLAN ermöglicht das kostenlose surfen zu Hause oder im Büro.

Weitere Informationen sind bisher nicht bekannt.

Nokia Nseries-Modell mit Touchscreen noch in diesem Jahr?

Langsam aber sicher kommt auch Nokia auf den Geschmack der Touchscreen-Handys. Auf einem Nokia-Event in Indien verriet Devinder Kishore, Marketing Director von Nokia, dass Nokia sehr bald ein Nseries-Modell mit einem Touchscreen vorstellen werde. Das Nseries-Modell mit Touchscreen soll noch dieses Jahr vorgestellt werden und im ersten Quartal 2009 auf den Markt kommen. Des Weiteren seien viele weitere Touchscreen-Handys von Nokia in Planung.

Dann sind wir ja mal gespannt, mit welchen Handys uns Nokia in Zukunft überraschen wird. Es wurde langsam Zeit, dass auch Nokia auf den Zug mit den Touchscreen-Handys aufspringt.

via AreaMobile

Motorola Krave ZN4: Erste Bilder des Touchscreen-Handys

Im Internet sind die ersten Bilder und die Spezifikationen zum Krave ZN4 aufgetaucht. Das Touchscreen-Handy von Motorola soll vorerst ausschliesslich in den USA bei Verizon Wireless auf den Markt kommen, das Handy unterstützt nur CDMA. Am 14. Oktober 2008 soll es dann auch soweit sein, Verizion Wireless und Motorola stellen das Krave ZN4 vor.

Das Krave ZN4 verfügt über ein 2,8 Zoll Touchscreen mit einer Auflösung von 240 x 400 Pixeln. Das Display wird durch eine (hässliche) Scheibe aus Plexiglas gegen Kratzern geschützt. Eine 2 Megapixel reicht gerade noch für Schnappschüsse aus, ein Blitzlicht bzw. LED-Licht sucht man vergebens. Immerhin hat das Krave ZN4 ein 3,5mm Büchse, damit kann jeder gewünschte Kopfhörer an das Handy angeschlossen werden. Welche Musik- und Videoformate das Handy abspielen kann, ist bislang nicht bekannt. Lange kann mit dem Touchscreen-Handy sowieso nicht Musik gehört werden, der Akku mit 940mAh ist dafür einfach zu schwach.

Das Motorola Krave ZN4 soll ohne Vertrag 349 US-Dollar kosten.

via AreaMobile

RIM Blackberry Storm: Jetzt ausprobieren

Erst vor ein paar Tagen hat T-Mobile einen Simulator für das T-Mobile G1 online gestellt. Nun kann auch das erste Touchscreen-Smartphone von RIM, das Blackberry Storm, in einem Simulator ausgiebig getestet werden.

Im Gegensatz zum Simulator von T-Mobile, muss derjenige zum Storm heruntergeladen werden. Mit dem Simulator kann man die Musik- und Videofunktion des Storm testen. Des Weiteren kann ein Blick auf die Navigationssoftware Blackberry Maps, den Browser und diverse andere Programme geworfen werden.

Anscheinend sind die sogenannten Simulatoren oder auch Emulatoren genannt, in letzter Zeit im Trend. Ich begrüsse diesen Trend, so kann man vorab schon mal das Betriebssystem und die dazugehörigen Funktionen kennenlernen, wenn auch die Geschwindigkeit meistens nicht so gut ist, wie es bei den Simulatoren der Fall ist.

Blogparade: Der große DSL Anbieter Vergleich der Blogger

Konstantin von Grundlagen-Computer.de veranstaltet eine Blogparade zum Thema DSL Anbieter, wie er mir persönlich per E-Mail geschrieben hat. Da ich schon lange nicht mehr an einer Blogparade teilgenommen habe und mich das Thema anspricht, nehme ich gerne teil. Die folgenden Fragen möchte Konstantin beantwortet haben.

1.) Welchen DSL Anbieter nutzt du aktuell?
Nun DSL Anbieter ist bei mir etwas verkehrt, ich nutze das Internet über das TV-Kabel bei der Cablecom Schweiz.

2.) Mit welchen DSL Anbietern hattest du vorher bereits Erfahrungen?
Gar keinen. Ich fühle mich bis jetzt mehr oder weniger wohl bei der Cablecom.

3.) Wieviel zahlst du monatlich für deinen DSL-Anschluß?
Knapp 43 Euro oder CHF 65.00.

4.) Welche Geschwindigkeit nutzt du? (1.000er, 2.000er, 6.000er, 16.000er,…)
15.000

5.) Möchtest du demnächst den DSL Anbieter wechseln? Wenn ja: Warum?
Nein.

DSL Anbieter Kundensupport Preis Zuverlässigkeit Tarifangebot
Cablecom (Hispeed) 4 2 2 2

Beim Kundensupport gibt es von mir eine ungenügende Note. Warum? Das fängt schon mal bei der Wartezeit an, bis man einen Mitarbeiter von denen erreicht vergehen gut und gerne 10-20 Minuten, wenn nicht sogar länger! Manchmal hatte ich aber auch Glück und hatte innert kürzester Zeit einen Mitarbeiter an der Schleife. Leider sind aber die Mitarbeiter im Call-Center nicht immer kompetent. Was heisst, Fragen können nicht beantwortet werden oder dann nur ungenau und nicht zufriedenstellend. Darum gibt es von mir eine ungenügende Note für den Kundensupport. Glücklicherweise kommt es selten vor, dass ich den Kundendienst kontaktieren muss..

Der Preis und auch die Zuverlässigkeit geht für mich in Ordnung, da gibt es definitiv nichts zu meckern. Obwohl ich von vielen höre, dass sie Probleme haben, blieben bei mir diese Probleme zum Glück aus. Das Tarifangebote finde ich auch OK.