Dumm gelaufen, Giga!

Da wollten die Leute von Giga in der Sendung Nerd Alert ein Apple-Fake-Werbespot zeigen und plötzlich stürzt der ganze PC ab. Nur blöde, dass dort Windows darauf installiert ist. Tja, wer zu letzt lacht, lacht am besten.

Stohl.de hat das peinliche Ereignis aufgenommen, zu sehen hier.

Google kopiert App Store für Android Market

Das Google Android OS steht in den Startlöchern, HTC will mit dem HTC Dream noch in diesem Jahr ein Smartphone mit Google Android auf den Markt bringen. Viele Entwickler sehen in Google Android OS eine grosse Chance, wohl auch berechtigt.

Bisher war allerdings nicht klar, wie die Software für Android vertrieben wird. Das hat sich nun geändert, wie engadget berichtet, wird in Android OS ein Programm namens Android Market vorhanden sein. Damit kann man dann nach Software suchen, die jeder Entwickler einstellen kann. Android Market befindet sich derzeit in der Betaphase und wird so auch auf dem HTC Dream zu finden sein, kurz danach wird aber die finale Version nachgerückt. Vorteil der finalen Version, es können auch kostenpflichtige Programme im Android Market eingestellt werden.

Und woher kennen wir dieses Prinzip? Genau, vom App Store. Da hat Google wohl etwas zu Apple geschielt.

(via engadget)

Werben auf DonRivas.ch

Ich habe gestern meine Werbeplätze überarbeitet und die Preise für die Banner und Textlinks angepasst (sie sind jetzt nochmals günstiger!). Wer also gerne auf DonRivas.ch werben möchte, kann sich unter diesem Link weitere Infos einholen oder ganz einfach oben im Menü auf “Werben” klicken. 

Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung, hier in den Kommentaren oder per E-Mail bzw. Kontaktformular.

Nachrichten aus dem Netz/2

Heute ist es mal wieder soweit, es ist Zeit für die “Nachrichten aus dem Netz” Serie. Die heutigen Themen sind unter anderem der Verkauf von Blogschrott.net, 17 englischsprachige Blogs und deren Einnahmen und last but not least das erste Twitter-Gewinnspiel.

Der Verkauf von Blogschrott.net
Eigentlich ist dieses Thema schon total ausgelutscht, dennoch ein paar Worte dazu. Bei Robert Basic und vielen weiteren Blogs wurde viel um den Verkauf von Blogschrott.net diskutiert. Hauptsächlich geht es bei den Diskussionen darum, ob man überhaupt ein persönliches Blog verkaufen kann. Klar, man kann das Blog verkaufen, aber ein Blog ist ja in der Regel etwas persönliches wo man sehr viel Zeit dafür opfert. Ich würde dieses Blog lieber schliessen, als versuchen zu verkaufen. Der (ex-)Betreiber von Blogschrott.net Yannick sieht das wohl ein bisschen anders, was ja sein gutes recht ist. Jeder kann machen was er will, ob es zum gewünschten Erfolg führen wird, wird die Zukunft zeigen.. Wünsche ihm dabei viel Glück.

Ach ja, heute hat das Blog telefon.de für weitere Diskussionen gesorgt. Sie haben Yannick ein wirklich verlockendes Angebot unterbreitet. Wie man in den Kommentaren bei telefon.de nachlesen kann, hat es Yannick aber ohne Wenn und Aber abgelehnt.

17 englischsprachige Blogs und ihre Einnahmen
Peer Wandiger hat wieder einmal die englischsprachigen Blogs nach deren Einnahmen abgeklappert. Was etwas verwundert, John Chow hat seine Einnahmen nicht veröffentlicht. Bisher hat er jeden Monat seine Einnahmen mit Stolz präsentiert. Dennoch hat es einige Blogs darunter, die wirklich sehr gut mit dem bloggen verdienen, beispielsweise Zac Johnson mit 4101.18 US-Dollar. Davon bin ich ja noch weit entfernt.. noch ;-)

Twitter Gewinnspiel
Die Herren von stereopoly veranstalten erneut ein interessantes Gewinnspiel. Als Hauptgewinn winkt das edle LG Secret. Wie man es von den Herren von stereopoly gewohnt ist, haben sie sich etwas nettes ausgedacht. Anstatt auf ein Teilnahmeformular zu setzen, setzen die Jungs auf twitter. Wie genau das Abläuft, erfährt Ihr direkt bei stereopoly.

Erstes Projektor-Handy erhältlich

Was auf den ersten Blick wie ein billiger Klon des iPhone handelt, entpuppt sich als erstes Projektor-Handy. Beim Epoq EGP-PP01 handelt es sich tatsächlich um das erste Projektor-Handy. Was nicht zu übersehen ist, das Betriebssystem auf dem Handy ist eine „billige“ Kopie des iPhone OS.

Neben dem integrierten Projektor hat das Handy allerdings nicht besonders viel zu bieten. Nur eine 1,3 Megapixel-Kamera spendiert der Hersteller dem Handy. Immerhin soll mit dem 1800mAh über 2 Stunden im Projektionsmodus möglich sein. Wer daran interessiert ist, kann sich das Teil hier für 549.95$ bestellen – definitiv kein Schnäppchen!

20 Minuten hat Gelbsucht!

Als ich heute wie jeden Morgen, die Gratis-Zeitschrift 20 Minuten aus der Box gefasst habe, dachte ich zuerst an einen schlechten Witz! Die ganze Zeitung sah aus wie angepinkelt! Nicht nur meine sah so aus, sondern alle 20 Minuten Zeitungen in der Box. Kurz umblättern lüftete das Geheimnis, Rivella hat ein neues Getränk auf den Markt gebracht. 2x dürft Ihr raten welche Farbe das neue Getränk hat.. Genau gelb!

Anscheinend war das den Marketing-Leuten von Rivella noch nicht genug Werbung, auch die ganze 20 Minuten Webseite erscheint in einem abscheulichen gelb. Na gut, das Ziel haben die Marketing-Leute bei Rivella ja erreicht, es wird darüber gesprochen/geschrieben..

Falls jemand von Rivella hier mitliest, schickt mir doch eine Flasche Rivella Gelb, möchte das doch ausprobieren ;-)

Aufschrei gegen Google Street View

Die Schweizer Boulevardzeitschrift „Blick“ hat eine Schlagzeile mehr. Auf Blick Online wird Google Street View aufs „schärfste“ kritisiert und der grösste Teil der Blickleser fühlen sich in ihrer Privatspähre verletzt.

Bei Google Street View handelt es sich übrigens um einen in den USA sehr beliebten Dienst. Durch Google Street View kann man beispielsweise ganze Wohnquartiere virtuell erkunden. Dafür hat Google Autos mit einer speziellen Kamera auf dem Dach gekauft und lässt sie in verschiedenen Ländern herumkutschieren und Fotos machen. Die Fotos werden dann im Internet veröffentlicht, Personen sollten durch eine spezielle Software unkenntlich gemacht. Allerdings funktioniert die Software noch nicht ganz zuverlässig, so dass teilweise Personen dennoch erkennbar sind.

Okay, es gibt teilweise Fotos die sehr unglücklich im Netz gelandet sind und bei der die Software schlechte Arbeit geleistet hat. Trotzdem sind auf den meisten Fotos die Personen nicht erkennbar. Blickleser beklagen sich aber sogar darüber, dass man ihr Haus auf den Fotos im Internet sehen könnte. Das wiederum finde ich absolut lächerlich, was ist daran so schlimm? Eine gewisse Privatspähre möchte ich ja auch haben, aber ob jetzt ein Foto von meinem Haus irgendwo im Internet zu sehen ist, ist mir ehrlich gesagt schnuppe.

Fühlt Ihr euch durch Google Street View in eurer Privatspähre verletzt? Was denkt Ihr darüber?

Big Brother bei IKEA

Etwas erstaunt war ich über die neue Werbekampagne von IKEA . Die Werbekampagne nennt sich Warte-Bis-September und ist Online abrufbar. Wer die Webseite besucht, wird einen Mann namens Nils in einem etwas kahlen Wohnzimmer zu Gesicht bekommen.

Im Wohnzimmer sind zwei Kameras mit verschiedenen Blickwinkel installiert. Man kann ihm Tag und Nacht zu schauen, was er in seiner Wohnung so treibt. Das alles wird Live ins Internet gestreamt. Nils kann man per E-Mail, über eine Telefonnummer oder über twitter ein bisschen unterhalten.

Die Aktion wird wahrscheinlich bis September laufen, sonst wäre der Name der Werbekampagne etwas unglücklich gewählt. Kann mir gut vorstellen, dass die derzeit noch kahle Wohnung mit neuen Möbeln aufgepeppt wird.

Nils Live

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Live Shopping Portale in der Schweiz?

Was in Deutschland schon fast Kultstatus erreicht hat, ist in der Schweiz noch ganz tief in den Kinderschuhen (oder nicht einmal..). Zuerst aber eine kurze Erklärung was Live Shopping überhaupt ist.

Was ist Live Shopping?
Die Idee entstand im Jahr 2004 in den USA – na wen verwunderts? Der Pionier  des Live Shoppings ist Woot, das Portal existiert auch heute noch und darf sich  als das derzeit grösste Live Shopping Portal der Welt nennen. Anstatt jede Menge Produkte zu verkaufen, verkaufte Woot jeden Tag nur ein Produkt, dafür zu besonders günstigen Preisen. Weiterführende Informationen zum Live Shopping gibt es auch bei Wikipedia.

So hat sich das Live Shopping nach und nach auch in Europa etabliert. Vor allem in Deutschland gibt es viele grosse Live Shopping Portale, leider aber nicht in der Schweiz. Ich habe im Internet nach Live Shopping Portalen aus der Schweiz gesucht, aber habe wirklich kein einziges Portal gefunden. Warum ist mir ehrlich gesagt nicht klar, wäre es doch eine klare Marktlücke in der Schweiz.

Was sind die Gründe dafür? Macht es in der Schweiz keinen Sinn ein Live Shopping Portal zu führen? Was denkt Ihr über Live Shopping Portale?

Displayvergleich: Sony PSP-2000 vs. Sony PSP-3000

Sony hat während der Games Convention in Leipzig eine neue Version der PSP (Playstation Portable) angekündigt. Bei der PSP-3000 wurde das Design leicht überarbeitet und das Display wurde durch ein besseres ersetzt. Laut Sony hat das neue Display einen besseren Kontrast, bietet eine bessere Farbdarstellung sowie schnellere Reaktionszeiten. Zudem verpasst Sony der PSP jetzt auch ein integriertes Mikrofon, was durchaus Sinn macht, seit Skype auf der PSP läuft.

Bei den Kollegen von Engadget ist jetzt ein Bild aufgetaucht, welches die alte PSP-2000 und die neue PSP-3000 zeigt. Jetzt wissen wir was Sony mit einem besseren Display meint. Die Farben sind viel stärker als noch bei der „alten“ PSP-2000.

Die PSP-3000 wird in der Schweiz ab dem 15. Oktober für ca. CHF 320.00 erhältlich sein.

(via engadget)